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Rostock, meine Perle! Ein Streifzug von der Altstadt zum Stadthafen

Vermutlich war jeder Ostseeurlauber bereits in Warnemünde, dem wohl bekanntesten Stadtteil Rostocks. Kilometerlange feinsandige Strände, der historischen Leuchtturm, der Teepott, eine ellenlange breite Strandpromenade mit zahlreichen Geschäften, Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein. Hotels und Ferienwohnungen säumen die Straßen.Der Alte Strom mit seinen kleinen und großen Fischkuttern und Fahrgastschiffe zieht die Gäste an. Anlaufstelle für KreuzfahrtschiffeAn der nur einen Katzensprung entfernten Mole laufen (gefühlt) täglich die Kreuzfahrtschiffe ein und aus. Was in der Nebensaison und unter der Woche sehr idyllisch sein kann, entwickelt sich an Wochenenden, Feiertagen und in der Hochsaison leider zu einem Hindernislauf. Und besonders wenn die AIDA mal wieder eine Schiffsladung Touristen für einen Landgang ausspuckt, dann ist es vorbei mit dem beschaulichen Ambiente.

Geheimtipp: Der Rostocker Stadthafen

Seit einiger Zeit bevorzuge ich daher den Alten Stadthafen in Rostock und das nahe gelegene Stadtzentrum für einen kleinen Bummel. Der Stadthafen liegt ein ganzes Stück weiter landeinwärts. Immer der Ausschilderung zum Zentrum folgen.


GünstigParken und Bummeln

Günstig parken könnt ihr direkt am Hafenbecken. Für gerade mal 30 Cent die Stunde ist es hier weitaus günstiger, als in den umliegenden Parkhäusern. Dann schlängelt ihr euch nach oben, die große Einkaufsstraße ("Lange Straße") ist nicht zu übersehen. Am besten startet ihr am Kröpeliner Tor, einem Teil der alten historischen Stadtmauer, und bummelt dann weiter die Straße entlang. So gut wie alle großen Ketten und Marken sind vertreten.

Aber auch kleine Einzelhändler mit besonderem Angebot sind zu finden. Am Ende stoßt ihr auf den sogenannten Neuen Markt, wo ihr auf dem Wochenmarkt frisches Obst und Gemüse kaufen könnt.

Idyllisch schwimmen die Boote im Stadthafen. Auch bei Herbstwetter ein toller Ausflug.

Die kleinen idyllischen Nebenstraßen entdecken

Es lohnt sich aber noch weiter Richtung Altstadt zu gehen und die alten kleinen restaurierten Häuser zu entdecken, die immer mal wieder zu finden sind. Am Alten Markt stoßt Ihr auf die Petrikirche, der höchste Punkt der östlichen Altstadt. Für eine kleine Spende könnt ihr dort die wunderschönen bunten Glasfenster bestaunen. Über eine alte krumme Backsteintreppe erreicht ihr den Glockenturm, der bei gutem Wetter einen tollen Rundumblick über die gesamte Altstadt bietet. Von hier sieht man auch den Hafen, wo derzeit reges Treiben herrscht. Es entstehen neue moderne Büro- und Wohngebäude, die einen Hauch von Düsseldorfer Chic versprühen.



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