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Back to the roots: Kürbissuppe mit Tomate

Ich bin gerade voll im Herbst- und Suppenfieber und was gibt es da Tolleres als Kürbis? Ich habe schon so viele Gerichte mit Kürbis gekocht. Aber das Beste bleibt immer noch die gute alte Kürbissuppe mit ordentlich Pep zu versehen. Und da wundert es mich immer wieder, wenn Freunde oder Bekannte von meiner Kürbissuppe schwärmen, als hätten Sie noch nie eine bessere gegessen. Wenn ich mich so durch die Rezepte im Internet klicke wundert es kaum, denn fast jedes Rezept enthält Kokosnussmilch.

Back to the roots - Manchmal ist weniger einfach

MehrManchmal sollte man einfach auf Zusätze verzichten und dem ureigenen Geschmack des Gemüses mehr Raum geben. Kokosnussmilch übertüncht viel des eigenen Kürbisses und lässt die Suppe viel süßer und fruchtiger wirken. Dabei bringt der Kürbis beides von Haus aus mit.

Zutaten

1 kleiner Kürbis (z.B. Hokkaido)

250 g passierte Tomaten

1-2 Zwiebeln

3 Knoblauchzehen

zum Abschmecken: Salz, Pfeffer, Curry, Kurkuma, Muskat, Chili, Kürbiskernöl

Sahne oder Milch

Zubereitung

Den Hokkaido waschen und zerteilen. Kerne und Innenleben entfernen. Den Rest des Fruchtfleisches grob zerteilen, die Schale darf dran bleiben. Kürbiswürfel in einem großen Topf ordentlich anbraten. Röstaromen sind ausdrücklich erwünscht. Anschließend mit Wasser bündig auffüllen, Deckel drauf und 20 min köcheln lassen.

Parallel dazu Zwiebeln und Knoblauch vorbereiten, dazu würfeln und in etwas Öl glasig anbraten. Mit einem Löffel Mehl eine Mehlschwitze zubereiten, mit Milch ablöschen und zum Kürbis dazu geben. Auch die passierten Tomaten dazu geben. Alles ordentlich pürieren. Wenn die Suppe zu dick ist mit etwas Wasser strecken. Salzen und Pfeffern. Curry, Kurkuma, Abrieb einer Muskatnuss, sowie getrocknete Chili dazu geben.

Vor dem Servieren mit Kürbiskernen und Kürbiskernöl dekorieren.

#Kürbis #Suppe #Tomaten